18/0013, Mehrwertentwicklung durch Einsparung von Verschwendung mit innovativer Pl-Methode (Produktiv-lnvestiv-Methode)

Autor: Klaus Westerhoff, Teilnehmer - Diskussion vom 30.03.18 11:00

Kategorien

Nachhaltigkeit und Ökologie

Ist-Zustand

In zielorientierten und zeitgemäßen Unternehmen sind die bisher üblichen Motivationsmodelle einem Wandel unterworfen. Dieser Wandel erstreckt sich über neue Arbeitszeitmodelle bis hin zu neuen Motivationsformen von variablen Vergütungen. Darüber hinaus prägt der Zeitgeist mit rasanter Entwicklung das Gedankengut von Industrie 4.0. Der damit verbundene Wertewandel erfordert mehr denn je unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter. Diese Mitarbeiter, sollten dann aber auch eine mehrwertorientierte Beteiligung mit der gleichen Wertschätzung erhalten, wie es zum Beispiel bei Führungskräften häufig der Fall ist.

Bisherige Motivationsformen von variablen Vergütungen wie zum BeispielAkkord, Prämie oder Pensum Systeme erzielten in Unternehmen oft nicht das, wozu sie ursprünglich eingeführt wurden. Der Hauptgrund liegt meistens im Umgang mit nicht wertschöpfenden Tätigkeiten, wie fehlendes Material, fehlerhafte Zeichnungen, unvollständige Arbeitspläne usw. In nahezu allen Fällen fehlt darüber hinaus die systematische Einbindung der indirekten
Mitarbeiter.

Ergebnisse im kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) werden vielfach nicht erfasst und der entsprechende Abbau von Verschwendung wird oft nicht in der Weise belohnt, wie es in der Regel beiden Führungskräften üblich ist. Viele KVP-Maßnahmen führen deshalb ins Leere, es entstehen immer mehr stille Zeitreserven und Widerstände gegen Veränderungen nehmen zu. Die Mängel sind in der Regel sehr gravierend, so dass über die Durchschnittszahlung oft eine Menge Geld für die Verwaltung des Mangels, also für die nicht wertschöpfenden Tätigkeiten ausgegeben wird. Nun stellt sich die Frage:
Was kann man in den unterschiedlichsten Organisationsformen - wie zum Beispiel mit der Unternehmensphilosophie Lean Management - dagegen tun?

Lösung

Ziel der PI-Methode® ist es, analog zum Lean- und/oder Ideen-Managerment, alle Aktivitäten, welche für die Wertschöpfung notwendig sind, optimal aufeinander abzustimmen und überflüssige Tätigkeiten zu vermeiden. Der hierdurch entstandene gemessene Mehrwert stellt die Ergebnisverbesserung als Maßstab für den eingesparten Verschwendungsabbau einzelner oder mehrerer Wertschöpfungsketten bis hin zum gesamten Unternehmen dar.

,,Welchen Wert Sie persönlich der PI-Methode® beimessen, hängt wie im LEAM-Ideen-Management von dem Menschen ab, der mit ihr arbeitet, und von dem Geist, mit dem er es tut."

Nutzen

Was ein produktiver Mehrwert ist, wie er entsteht, erhöht, verteilt und bewertet werden kann, zeigen die erzielten und nachweislich praktischen Mehrwertergebnisse von 13,5%, welche im Durchschnitt pro Jahr innerhalb von vier Jahren bei dem Unternehmen Gustav Alberts GmbH & Co.KG in Herscheid im Herzen des Sauerlandes erwirtschaftet wurden.

Weitere Informationen und Ergebnisse finden Sie im Anhang und erhalten Sie unter www.Pl-Methode.de.

Autor: Klaus Westerhoff, Teilnehmer - Diskussion vom 30.03.18 11:00

Hans-Rüdiger Munzke
Manager
04.04.18 21:33
Die PI-Methode wird u.a. in der IHK-Veranstaltung am 05. April in Bielefeld - https://www.xing.com/events/pi-methode-1927137 - und am 25. April in der After-Work-Veranstaltung und den Praktikergesprächen "Veränderungsdruck durch Digitalisierung für KMU" - https://www.xing.com/events/veranderungsdruck-digitalisierung-kmu-1910695 - vorgestellt.
Sie könnte sich auch zur Grundlage der Ideen-Fachkraft Prozessoptimierung entwickeln.